Archiv für 2010

Fröhliche Weihnachten 2.0

24. Dezember 2010, 16:52

Christmas 2.0

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QNAP NMP-1000 Netzwerk-Player

22. November 2010, 15:40

Ich habe zwar einen PC als Netzwerk-Player, suche aber dennoch nach einer einfachen Box für diese Aufgabe.

Der NMP ist nun so ca das 20ste Gerät.
Die bisherigen waren mehr oder weniger Total-Versager (Server nicht gefunden, Unsyncron, Abstürze, Funktion garnicht vorhanden, …)
Das bislang beste war ein LG BluRay-Player, der nur mit zu vielen Tastendrücken nervte (wobei ich dort nicht alle Formate probiert hab).

Also jetzt der NMP:
– Erstmal ist ein Firmware-Update nötig, damit das Teil die Uhrzeit per Internet beziehen kann. Sowas ist für ein Linux-Systme echt schlapp, das sowas nicht direkt geht.
– Das Update an sich kann am Fernseher oder per Web gestartet werden. Warum auch immer: Es klappt nur per Web und es muss eine Festplatte eingebaut sein.

– Wiedergabe von DVD-ISO klappt nicht (sollte es aber laut Beschreibung). Das Menü wird noch angezeigt, Film-Start führt zu ner Art Absturz (Options-Menü geht noch, Weboberfläche extrem lahm). Da hilft nur Stecker-Raus.
– Flash flv und mov geht nicht (wobei mov angezeigt wird, flv nicht).
– Divx/Avi, mkv, mpeg, mp4, wmv, m4v gehen. Wobei mp4 wohl nicht immer mag, in meinem Fall stürzt das Teil wenigstens dabei nicht ab (Pearl und CC2 geht, Gigaset-Podcast nicht).
– Eine automatische Bildformat-Erkennung fehlt. Man muss immer von Hand umstellen (16:9, 4:3 LB, 4:3 PS). das geht per Optionen-Taste, braucht aber auch mehrere Tastendrücke. Immerhin ist die Möglichkeit überhaupt gegeben.
– Auch eine automatische Erkennung, wie das Gerät angeschlossen ist, geht nur teilweise: Das Menü zeigt HDMI, obwohl Composite verwendet wird. Man muss das Umstellen, sonst ist die Format-Umschaltung wirkungslos.
– Das Front-Display ist reicht dunkel, die Anzeigen eher Sinnfrei.
Eine Bedienung mit 1 x 9 VFD ohne TV ist nicht wirklich schön (aber möglich). Bei der Wiedergabe steht dort nur die verstrichene Zeit. Anzeige der Gesamtzeit geht nur per Pause und Play drücken (um dann die verbleibende Zeit zu errechnen).
– Auf der Fernbedienung gibt es eine extra Resume-Taste. Auch diese Taste/Funktion ist nur halbwegs brauchbar. War das Gerät im Standby, geht das Resume nicht mehr. Man muss es laufen lassen, kann also gleich in Pause bleiben. Dabei wird auch die Film-Wiedergabe geloggt, die Info müsste also da bzw einfach speicherbar sein.
– Filme können bis zu 64x gespult werden, springen auf der Zeitleiste ist nicht möglich.

– Überzeugend ist dagegen die Einbindung von Netzwerk-Freigaben. Die muss man einmal suchen, den Login Eingeben und dann den Ordner wählen. Die Verbindung bleibt dann trotz Stromausfall/Absturz erhalten. Ja: Da haben andere derbe Probleme, von garnicht gefunden bis Neueingabe des Logins selbst nach dem Standby.
Auch das löschen nach dem ansehen aus der Freigabe klappt. Das geht innerhalb der Wiedergabe oder auch im Datei-Browser (dort auch Ordner-Weise). Lustiger Fehler: Aus der laufenden Wiedergabe gelöscht und nach der Bestätigungs-Meldung läuft das Video weiter, während dieser Zeit war in der Freigabe eine CIFS-Datei zu sehen.
Der Start eines Films aus der Freigabe dauert gerne einen Moment, bei dem der Bildschirm schwarz bleibt.

Ggf praktisch ist, das nach Wiedergabe eines Videos das nächste im Ordner abgespielt wird.

-YouTube:
Ist nichts besonders, funktioniert mit Suche oder nach einigen Kriterien (Neu, beliebt).
Innerhalb eines Videos kann man ähnliche Videos oder andere Videos des gleichen Users anzeigen.
Praktisch: Was gefällt lässt sich direkt auf Festplatte speichern.

-Apple:
Hier gibts Film-Trailer…

– Bei der Musik-Wiedergabe gibt es keine Besonderheiten. Album-Cover gehen direkt aus dem ID3-Tag und aus dem Ordner. Ein Ordner kann gemischt oder normal gespielt werden. Der Ordner oder nur ein Stück kann wiederholt werden.
Wer Musik in Video-Form hat, kann auch dort Shuffle und Repeat nutzen…

– Webradio geht per ShoutCast oder URL.
Bei ShoutCast fehlt eine brauchbare Navigations-Struktur (z.B. Auswahl nach Land). Wobei eh die Frage ist, wer sich zum Radiohören mit oder ohne Fernseher erst durchs Menü wühlen will.
Hier fehlen Sender-Speicher, die man immer direkt abrufen kann oder eine Auto-Play Funktion. Andere Fertig-Geräte können sowas aber auch nicht besser…

– Dann gibts da noch einen Bildschirmschoner, der im Musik-Modus und in Video-Pause nicht kommt. Das brennt schön ein…

– So nebenbei ist das Gerät auch ein einfaches NAS.
Die Weboberfläche erinnert ein wenig an den DSM noch vor der Version 2.
Umfangreich wie eine Synology ist der Funktions-Umfang natürlich nicht:
Microsoft Networking · Apple Networking · NFS Service · Web File Manager · FTP Service · Download Station · DDNS Service
Wird das Gerät per Fernbedienung ausgeschaltet, kann es wahlweise im NAS-Modus bleiben oder eben abschalten. Das verhalten ist einstellbar, bzw kann jeweils abgefragt werden.
Die Sprache der Weboberfläche wird nur per Cookie gehalten und muss daher gerne mal wieder neu gewählt werden.
Telnet ist aktivierbar, habe ich aber nicht getestet.

– Einbau einer SATA-Platte ist recht leicht, man kann ohne Werkzeug an der Seite eine Klappe abnehmen und einen billigen Halterahmen entnehmen. Dann brauchts aber doch Werkzeug, um die Platte in den Rahmen zu schrauben.

– Das Gerät kostet 250 EUR. So generell könnte es eine günstige Alternative zum Media-PC sein und auf jeden Fall besser als die Geräte bis 150 EUR.

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Gigaset C300 und A400 – Testbericht

10. Oktober 2010, 21:30

Habe beide vor einiger Zeit bei Amazon gekauft und hier ist der Testbericht dazu.
Das C300 ist ans Faxgerät angeschlossen (um auch mal vom Computer her ne Nummer einzutippen und durch die blinkende Nachrichtentaste den Fax-Empfang zu sehen).
Das A400 steht eigentlich nur zum rumspielen.

Kompatibilität:

Die Geräte laufen nur unter sich und an der jeweils anderen Basis.
Zu anderen Gigasets passen die Mobilteile nicht. Getestet mit: Sx353, Dx600A, S685IP bzw den Mobilteilen S70H und C59H.
Das A400 Mobilteil passt in die Basis und Ladeschale des C300, andersrum geht es nicht.

Mehr Bilder

Funktion:

  • Diese beschränkt sich auf das nötigste: Telefonieren, Anrufliste, Telefonbuch, Wecker, SMS (nur C300).
  • Rückfrage, Anklopfen, Makeln, Konferenz fehlt. Dabei ist das ne reine Software-Sache, intern zwischen den Mobilteilen klappt ja Rückfrage und verbinden auch. Ein Vorteil mag dies an TK-Anlagen sein, wo dies nicht über T-Net Codes klappt und man so garnicht erst in Versuchung kommt, eine dann nicht gehende Funktion zu nutzen.
  • Dafür gibt es Preselection, was sich gut als Amts-0 Automatik verwenden lässt. Bei mir wird so immer *# vorgewählt, damit alle Wähl-Codes in der Haupt-Fritz!Box durchgeführt werden und nicht in der 2ten.
  • Interessant: Manche Funktionen sind zwar in der A400 Basis eingebaut, aber nur mit C300 Mobilteil möglich. Z.B. Das Abmelden eines Mobilteils oder das ändern des Mobilteil-Name. Wer mehrere Mobilteile am A400 nutzen möchte, sollte also mindestens ein C300 Mobilteil dazu kaufen.
  • Das Telefonbuch kann zwischen den Mobilteilen kopiert werden und sogar auch zwischen eigentlich nicht kompatiblen anderen Mobilteilen.
  • Etwas unlogisch: Legt man nach dem Internen Telefonieren auf, zeigt das andere Gerät ’nicht erreichbar‘ statt ‚aufgelegt‘ o.ä. Diesen Fehler gab es auch schon in anderen Analogen Gigasets.
  • Die Geräte können ECO und ECO+. Mit ECO wird die Funkleistung der Basis um einen festen Wert Reduziert, mit ECO+ wird der Funk im Standby komplett abgestellt. Dabei ist es egal, ob man ein oder mehrere Mobilteile hat und wo sich diese befinden. ECO sollte man daher nur verwenden, wenn ECO+ aufgrund alter nicht ECO+ kompatibler Mobilteile nicht möglich ist. Die Mobilteile an sich strahlen Grundsätzlich im Standby nicht.

Audio:

An der Sprachqualität gibt es nichts auszusetzen. Das klappt wie man es sich wünscht.
An Klingeltönen gibt es diverse bekannte und auch neue Poly-Töne und 3 Monophone (diese klingeln dann im Takt, den das Amt oder die TK-Anlage vorgibt).

Display:

  • Das Farbdisplay ist reichlich schlecht. Das schwarz ist sehr lichtdurchlässig.
    Dazu sind im Ruhezustand Datum und Uhrzeit in leicht verschiedenem Farbton. Das ist eher ein Software-Fehler, der eigentlich schon im Test auffallen müsste.
    Ansonsten gibt es 4 Farbthemen: grün oder blau oder orange auf schwarz und schwarz auf weiß.
    Der Bildschirmschoner ‚Digitaluhr‘ nutzt die Displayfläche nun sinnvoll zusätzlich mit einem Datum aus.
    Wirklich ‚bunt‘ ist auf dem Display aber nicht viel.
    Vorteil des Farbdispalys ist aber der bessere Kontrast (auch wenns verglichen mit anderen Gigasets nicht so viel ist und die Möglichkeit des Dauerleuchtens)
  • Qualitativ besser ist das SW-Display des A400.
    Dafür fehlt hier der Bildschirmschoner und eine Option für Dauerleuchten.
    Optional können Ziffern groß dargestellt werden. Das zeigt seien Wirkung nur bei der Rufnummern-Eingabe und beim Verbindungs-Aufbau. Was dabei nicht ins Display passt, wird nach links rausgeschoben.
    Beim Verbindungs-Aufbau hätte man die Ziffern nach Bedarf besser kleiner/schmäler darstellen sollen. was nützen die großen Ziffern, wenn man nur die Hälfte sieht?

Äußeres:

  • Hier ist das günstigere A400 besser dran. Das Gehäuse ist hier komplett aus matten Plastik, während das C300 hinten und im oberen Bereich aus billigem Glanzplastik besteht.
    In Verbindung mit einem besseren Farbdisplay käme das C300 wohl sonst zu teuer, um gut zwischen A400 und C590 zu passen?!
  • Die Tasten-Anordnung und Qualität ist bei beiden Geräten gleich.
    Bei den Tasten an sich wurde aber gespart: Lautsprecher und abheben sind jetzt die gleiche Taste. Man muss also immer doppelt drücken. Dafür leuchtet die Taste jetzt wieder wenn Freisprechen aktiv ist. Auch die in der letzten Generation eingeführte Stumm-Taste ist wieder weg. Deren Funktion ist jetzt auf dem Steuerkreuz, R ist auf die bisherige Stumm-Taste (unten rechts) gewandert und unten links sitzt jetzt die Nachrichten-Taste.
  • Eine wirklich gute Frage ist, warum die Geräte-Gehäuse leicht anders geformt sind und daher die Mobilteile nicht, bzw nicht optimal auf die jeweils andere Basis und Ladeschale passen.
  • Das C300 Gehäuse besitzt Löcher für einen Gürtelclip. Dieser Clip fehlt aber.

Akku:

Bei voll geladenem Akku nach einer halben Stunde rumspielen/telefonieren ist jetzt schon die Akkuanzeige rot (noch 1/3 Ladung vorhanden). Dann nochmal Stunde geladen und wieder ne halbe Stunde liegen lassen und es ist noch voll. Evtl wird nicht nachgeladen, wenn das MT einmal voll ist und unbenutzt bleibt? Am Fax tut sich ja nicht viel…
Immerhin sind es ganz normale AAA-Akkus mit etwas geringen 550 mAh.

Fazit:

Für (ältere) Leute, die nur telefonieren wollen und keinerlei Zusatz-Funktionen (Anklopfen, Rückfrage,…) brauchen, wenn der günstige Preis wichtig ist oder zum Einsatz an nicht T-Net kompatiblen Nebenstellen (alter) TK-Anlagen ist das Gerät sicher eine gute Wahl.
Bei dieser Preis-Klasse erhält man eben nur die nötigste Ausstattung, die aber recht brauchbar ist.
Mancher Sparzwang (Lautsprecher-Taste nicht einzeln) nervt dagegen ein wenig, wie auch die sicher leicht behebbaren Bugs.
Da das System nur ‚unter sich‘ komaptibel ist, sollte man von Anfang an die nötige Anzahl Mobilteile kaufen. ein späteres erweitern oder das ’nach und nach‘ Tauschen ist nicht wirklich möglich, man muss dann wieder gleich alles neu kaufen.
Wer etwas mehr möchte, greift besser zum C590 oder gleich S790. ISDN-Besitzer (oder Inhaber passender Fritz!Boxen) sollten ein ISDN-Gigaset nehmen, weil sich nur so alle Funktionen optimal und einfach nutzen lassen.

Generell gilt: Besser die Varianten mit Anrufbeantworter kaufen. ‚Nachrüsten‘ ist nicht möglich ohne Neukauf des kompletten Grundsystems.

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IFA 2010 – Fotos und Infos

11. September 2010, 16:18

Die Fotos sind nun Online, und zwar hier:

Fotos IFA 2010

Und einige Infos zu ggf interessanten Produkten:

  • Logitech
    • Wireless Illuminated Keyboard K800. Schnurlos aber beleuchtet. Akku kann eifnach im Betrieb per USB-Kabel geladen werden. Darauf habe ich gewartet….
  • TomTom
    • Die neuen GO-Geräte 1000 und 1005 sind seit meinem  GO 390 ein echter Fortschritt. Helleres Display, stärkerer Prozessor und eine optisch und funktionell aufgewertete Software, die sich sogar noch einfacher bedienen lässt. Dazu 2 Jahre LIVE-Dienste inklusive.
      Der 1005 bietet ein großes 5″ Display, der 1000er das ‚übliche‘ 4,3″. Beide Displays sind Kapazitiv und heller als bisherige.
      Dabei kostet sogar der 1005 nur 350 EUR, soll nächsten Monat rauskommen…
    • VIA-Serie: Nachfolger der One-Serie, bietet aber inzwischen auch einiges, was bisher nur GO-Geräte konnten, z.B. BT-Freisprechen. Auch hier die bessere Oberfläche, aber normales Display. Das ganze inkl 1 Jahr LIVE-Dienste.
  • Samsung
    • Galaxy Tab: 7″ Android Tablet. Etwas teuer aber auch irgendwie cool. In der Größe gibts aber noch eingie andere….
      Auf SIM-Einschub für UMTS muss man aber achten. Das Samsung hats und kann auch telefonieren.
  • LG
    • OLED TV: 2,9 mm Dünn und satte Farben. Aber ob so dünn wichtig ist, wo ja ein Fuß dran ist?
      Warten wir ab, wie sich OLED durchsetzt.
  • VESTEL
    • Fernseher mit Android: Mal warten ob und wie solche Geräte kommen. Vestel gibts nur als OEM.
  • Vodafone
    • Bieten jetzt auch TV per Internet. Nur kann die Box zusätzlich auch normales SAT-TV und wohl auch eigene Inhalte.
    • LTE: Wird bisher nur als DSL-Ersatz angeboten, also nicht für Mobile Verwendung
    • Videothek: Online-Videothek ähnlich Maxdome, die sich aber bisher nur am PC nutzen lässt.
  • Grundig
    • Webradio in allen möglichen Formen: z.B: Küchen Unterbauradio oder als tragbarer Kassetten-Rekorder / CD-Player.
  • Wurlitzer
    • Die Jukebox gibts jetzt auch in modern mit Touchscreen.
  • Deutsche TV-Plattform
    • HD-TV ist keine neue Erfindung, schon vor 25 Jahren gab es entsprechende Versuche. Aufzeichnung auf eienr CD-Ähnlichen Scheibe in Schallplattengröße (Analog aber wie bei der CD mit Laser).
  • Nokia
    • N8: Zum ersten mal Live gesehen. Gefällt ganz gut, mal sehen ob es das wird oder doch ein Android.
  • Miele
    • Staubsauger mit Velvet Gehäuse. Das ist eien Samt-artige Oberfläche, bislang nur in lila. Soll nicht nur toll aussehen, sondern auch gleichzeitig die Möbel und das Gerät vor Kratzern schützen.
    • Automatische Waschmitteldosierung: Hier gibt es ein Zusatzgerät zur WaMa, das den gesamten Waschmittelvorrat (Flüssig oder Pulver) aufnimmt und nach Bedarf (Programm/Einstellungen und Füllgewicht)  an die Maschine abgibt.

Und dann gibts natürlich noch alle Möglichen 3D-Fernseher, Minibeamer u.ä….

3D mit flimmernder Shutter-Brille kanns aber wirklich nicht sein und Spaß-Beamer die nur im völlig dunklen Raum überhaupt ein Bild abgeben, sind eben wirklich nur Spaß-Geräte und nicht für den ernsthaften Einsatz geeignet.

Immerhin gibt es aber auch diverse ernsthafte LED-Beamer, die mit mindestens 180 Lumen zumindest in dunkleren Räumen ein großes und ordentliches Bild geben.

Und nun die Bilder gucken, oder einfach mal kommentieren, was so gekauft werden soll…

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Coming next: Gigaset A400 / C300

22. August 2010, 13:35

Die beiden sind nun bestellt und sollten bis Donnerstag da sein.
Bestellt ist einmal das A400 (SW-Display) und ein Erweiterungs-Pack C300H (Farbdisplay).

Was schon auffällt: es wurde mal wieder kräfitg gespart.
Abheben und Lautsprecher sind die gleiche Taste, die in der letzten Genration eingeführte Stumm-Taste (ersetzte die Call-By-Call Taste, die ein praktisches 2tes Telefonbuch ist) ist jetzt die R-Taste.
Also 2 Tasten weniger. Man fragt sich, was dieses Sparen bringen soll.
Call-By-Call oder Stumm  geht ja ggf noch, das erste brauchen wohl nur wenige, das 2te geht auch per Display-Taste (die auch nicht jedes Modell anbot).

Aber jetzt immer doppelt Drücken wenn man eingehend oder ausgehend telefonierne will, das kann es doch nicht sein?

Eher hätte R wegbleiben können. Das brauchen nunmal wirklich nur wenige Leute.
Das diese Taste noch da ist, lässt eher vermuten, das die Rückfrage/Makel/Konferenz-Funktionen fehlen.
Beim C380 und den A-Modellen fehlte diese Funktion bisher. Dabei ist das reine Software-Sache und zumindest C380 und A580 bzw diese neuen Modelle bieten auch das zur Anzeige und Steuerung geeignete Grafik-Display.

Nunja, wenn die Geräte da sind weiß man mehr. Auch, ob die Geräte wirklich zueinander und zu anderen Geräten kompatibel sind.

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