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Gigaset L410 – Kurztest

26. November 2011, 16:04

Den Gigaset Freisprech-Clip hatte ich nun einige Zeit im Einsatz und nun kommt der Bericht dazu.

Der Freisprech-Clip ist ähnlich einem normalen Mobilteil, die Funktion aber eben auf das nötigste Beschränkt:
Man kann damit im Freisprechen anrufe annehmen, das Teil kann klingeln, die Lautstärke ist einstellbar und das wars auch schon.

Der Freisprech-Clip wird wie ein Mobilteil per DECT angemeldet und funktioniert daher wohl mit fast jeder DECT-GAP Basis.
Dadurch belegt er natürlich auch einen Anmeldeplatz, hat aber im Gegensatz zu Bluetooth die volle Reichweite wie ein normales Mobilteil.
ECO+ (vollständige Funkabschaltung) wird unterstützt.

Telefongespräche können mit dem Freisprech-Clip nur angenommen, aber mangels Wähltasten o.ä. nicht selbst aufgebaut werden.
Leider gibt es auch keine Direktwahlfunktion, um auf Knopfdruck z.B. eine bestimmte Interne oder Externe Nummer anzurufen, das würde die Einsatzmöglichkeiten doch erweitern (Seniorenruf, Türklingel draus basteln, für Handwerker, für übernachtende Besucher, …)

Möchte man extern Telefonieren, wählt man die Nummer am Mobilteil und verbindet dann intern, wenn das Gespräch besteht. Vom Freisprech-CLIP zurück zu einem Mobilteil geht nur bei den Analog-Basen, die ‘Intern zuschalten’ unterstützen oder bei den neuesten  Gigasets S810/S810A und C610/C610A (und sicher deren ISDN-Varianten). Bei diesen Gigasets zeigt das Mobilteil eine Option, das Gespräch direkt zu übernehmen. Eine Option, ein ausgehendes Gespräch am Mobilteil zu wählen aber direkt mit dem Clip zu telefonieren, gibt es aber auch hier nicht.

Die Klingeltöne sind fest eingestellt, Intern klingelt es mit ‘Piano’, der externe Ton ist dem ‘Balance’ ähnlich. Einstellen kann man nur die Lautstärke, einfach indem man die + oder – Tasten im Standby-Zustand verwendet. Genauso kann man die Gepsprächs-Lautstärke anpassen, indem man diese Tasten im Gespräch verwendet.
Dann gibt es noch die große Grüner-Hörer Taste zum Annehmen und Auflegen. Damit ist die Handhabung sehr übersichtlich und einfach.

Als Anzeige gibt es nur eine rote und eine grüne LED.
Deren Verhalten ist jedoch recht eigenwillig:
Rot zeigt nur einen leeren Akku an.
Grün blinkt gelegentlich auf im Grundzustand, beim Laden leuchtet es dauerhaft, beim Klingeln blinkt es schnell, und im Gespräch ‘pumpt’ es.
Hier hätte man besser mit Grün-leuchten die Bereitschaft, mit Rot-Leuchten das aktive Gespräch und mit Rot-blinken das Klingeln anzeigen können.

Die Klangqualität gefällt wie bei den ‘normalen’ Gigasets, hier gibt es keine Auffälligkeiten.
Auch das Gehäusematerial und die Form/Größe sind gut. Der Clip mit echtem Gelenk und Metall-Feder ist besser als der starre Gürtelclip der Mobilteile.

Ob man dieses Gerät nun braucht, kommt einfach auf das eigene Telefonverhalten an.
Wer viel Telefoniert und nebenher die Hausarbeit erledigen will oder sonstwie dabei nicht ständig am gleichen Ort bleibt, ist mit dem Gerät gut bedient. Es lässt sich aufgrund des geringen Gewichtes und der kleinen Abmessungen viel besser am Kragen tragen als ein Mobilteil.
Ein Mobilteil könnte man zwar vor sich auf den Tisch stellen oder in der Hand mitschleppen, aber das schränkt schon die Bewegungsfreiheit  ein. Und das Mobilteil am Kragen ist evtl schon recht schwer und die Gürtelclips halten das auf Dauer nicht aus.

Ich selber brauche das Gerät nicht, habe es aber an jemanden Verkauft, der eben bisher Mobilteile am Kragen rumschleppt.

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Gigaset SL910 – Testbericht

2. November 2011, 18:04

Fotos Gigaset SL910

Fotos Gigaset SL910

Ich hatte das Gigaset SL910 für eine Woche im Test und danach zu Saturn zurückgebracht.

Das Mobilteil ist weder zum Gigaset C610IP noch zur Fritz!Box kompatibel. Einfacher Telefonbetrieb geht, am IP-Gigaset auch noch das Telefonbuch-übertragen, mehr aber nicht. Zu diesem ‘mehr’ gehört u.a. die Anrufliste, SMS, Anzeige der anderen Intern-Geräte, Rückfrage/Konferenz/Makeln.

Nachdem also daraus schon nichts wurde, hätte ja wenigstens der Touchscreen überzeugen sollen.
Die Standard-Ansicht besteht aus 3 Bildschirmen: Wähltasten, Widgets, Leere Ansicht.
Bei den Wähltasten gibt es erstmal keine Besonderheit. Dort kann man das Telefonbuch öffnen oder direkt externe und interne Nummern wählen.
Die Probleme gehen dann aber bei der Widget-Ansicht los: Auch die Uhr ist ein Widget, aber nur in winzig (wie das Datum) und nur Analog. Neue Widgets inkl Kurzwahlen kann man durch langen druck auf den Bildschirm hinzufügen. Hier gibt es immerhin auch Kurzwahlen aber ansonsten nichts Besonderes. Auf gleiche Weise kann man die Widgets verschieben, jedoch gibt es kein Ausrichtungs-Raster, einmal verschoben sitzen die wie Kraut und Rüben.
Und so einfach ist das mit dem langen Druck auch nicht, hält man hier nicht absolut Still, fängt damit das Wischen zwischen den Ansichten an und aus dem hinzufügen wird nichts. Auf der dritten noch leeren Ansicht wollte daher das Hinzufügen garnicht gelingen, der Bildschirm blieb leer.

Eine Digital-Uhr fehlt denn als Bildschirmschoner genauso wie schon als Widget.
Generell wird von der Farbigkeit des Bildschirms kaum Gebrauch gemacht. Die diversen Icons sind in langweiligem schwarz/weiß, als Farbe gibt es höchstens mal Orange oder beim Telefonieren grüne und rote Hörer. Das ganze wirkt recht lieblos.

In Hardware gibt es nur 3 Tasten, Abheben/Lautsprecher, Menü, Auflegen.
War es bei den Billig-Modellen irgendwie noch zu verstehen, das man hier bis auf den letzten Cent spart, ist das bei einem 150-Euro-Gerät einfach nur inakzeptabel. Bei den Billigen kann man wenigstens durch Doppeldrücken direkt in Freisprechen wechseln, das SL910 muss hier eine Bedenkzeit haben, bevor der 2te Tastendruck angenommen wird.
Hier hätte man wenigstens den Großen Bildschirm sinnvoll ausnutzen können und diese Möglichkeit direkt beim Klingeln bzw wählen anbieten können, hat man aber nicht. die Freisprechoption kommt dort zwar, aber erst wenn die Verbindung besteht.
Ob dann Freisprechen an ist oder nicht, ist nur schwer zu erkennen. das Screen-Symbol wird dann orange statt weiß und die Abhebe-Taste Leuchtet grün. Aber: Die Abhebe-Taste leuchtet auch als Tastenbeleuchtung genauso grün. Bei laufendem Gespräch wenn die Tastenbeleuchtung wieder aus ist, sieht man es direkt, aber zu Gesprächsbeginn wo es entscheidend ist, kann man es nur so gerade an dem Symbol erkennen.

Richtig Beta wird es dann, wenn man die Gesprächs-Lautstärke ändern will. Die Seitliche Wippe dafür ist auch dem Sparzwang zum Opfer gefallen. Es geht zwar über den Bildschirm, jedoch muss man den Lautstärke-Einsteller erst mit einem Druck öffnen, dann liegt er über den anderen Symbolen ohne diese komplett abzudecken, man hat also eine Mischung aus Lautstärke und den anderen Symbolen. Dann hat man viel zu wenig Zeit, die Lautärke zu ändern, bevor der Einsteller wieder verschwindet. Dabei wäre genug Platz, den Einsteller zusätzlich dauerhaft darzustellen.
Ähnlich kompliziert ist ein Ausklappmenü mit weiteren Optionen (Mit Freisprechprofilen als einzige Option). Der Knopf ist viel zu klein, ihn zu Treffen ist ne Fummelei.

Dem Telefonbuch fehlt jede Möglichkeit, schnell die richtige Person zu finden. Man kann weder suchen noch schnell scrollen.
Anders als bei gängigen Smartphones kann man dme Telefonbuch nicht einfach etwas Schwung geben damit es über eine längere Strecke scrollt.

Bleibt noch diese Presse-Meldung: Von ‘Qualitativ hochwertig’ ist beim SL910 jedoch leider nicht viel zu spüren. Die Gehäuserückseite besteht aus billigem Glanzplastik, die riesigen Chrom-artigen Oberflächen erinnern an frühere KFZ-Moden eigen sich aber auch nicht so sehr für direkten Hautkontakt, die Hard-Tasten sehen aus wie Touch obwohl es ‘richtige’ sind.

Nur in einer Disziplin überzeugt das Gerät: Der eigentliche Telefonie-Klang. Das können andere Gigasets aber genauso, sind dabei aber günstiger. kompatibler und einfach in der Handhabung.

Das SL910 ist ein nicht wirklich geglückter Versuch, den Touchscreen ins Festnetz zu bringen. Daran sind aber auch schon andere Hersteller gescheitert. Das Tischtelefon Snom 870 bedient sich mit Touchscreen auch deutlich umständlicher als andere Snoms ohne Touch.
Hier sollte beachtet werden, das an einem Smartphone Telefonierne nur eine Funktion von vielen ist, wogegen am Festnetz die Telefonie der einzige Verwendungszweck ist.

In Kürze kommen von Telekom und Archos jeweils Android-Telefone mit DECT und WLAN. Hier gibt es wenigstens neben Telefonieren weitere Funktionen. Ob das ganze überzeugt, wird sich dann zeigen.
Mit auch je ca 150 EUR ist das ganze nicht mal teurer als das Gigaset.

Bleibt also generell zu hoffen, das die Hersteller nicht alle auf Festnetz-Touch setzen oder dieses erstmal ‘richtig’ fertig entwickeln anstatt es am Kunden zu Testen. Genauso bleibt zu hoffen, das Gigaset sich in Zukunft wirklich wieder mehr auf Qualität konzentriert, anstatt sich die Geräte wegen ein paar Cent kaputt zu sparen.

Alle Fotos

 

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Glasfaser-Internet für Münster – Telekom FTTH hoffentlich 2012 – Giganetz

14. Oktober 2011, 16:57

In ausgewählten Städten möchte die Telekom jetzt das superschnelle Glasfaser-Internet ausbauen bzw baut es auch schon aus.
Für Münster ist dies nun für 2012 geplant. Es müssen sich jedoch vorab mindestens 10% der Bewohner voranmelden.

Bei Glasfaser werden die bisherigen Kupferkabel vollständig ersetzt, das macht das ganze für die Telekom recht aufwändig und teuer. Es werden also geeignete Städte ausgewählt in denen sich genügen Leute dafür finden, damit es sich für die Telekom auch lohnt.
Die bisherigen Kupferkabel müssen in der Straße und bis in die Häuser/Wohnungen ersetzt oder ergänzt werden.

Bis in die jeweilige Wohnung wird die Glasfaser gelegt. Daran angeschlossen wird wohl ein Modem, das per LAN-Anschluss dann das schneller Internet einem Router bereitstellt. Der Anschluss erfolgt also ähnlich den DSL-Anfängen, wo Modem und Router auch noch getrennte Geräte waren. Auch beim VDSL hatte die Telekom anfangs Router und Modem getrennt. Wie auch immer wird die Telekom hier schon eine geeignete lösung anbieten, schließlich läuft die Telefonie auch per Internet (VoIP) wozu ein Router mit Telefon-Ausgang nötig ist.

Bauarbeiten

Aufgrund der nötigen Bauarbeiten im/am Haus und Grundstück ist die Einverständnis des Hauseigentümers nötig. Die Bauarbeiten der Telekom kosten jedoch nichts. Es muss die Straße zumindest bis zum nächsten Verteiler aufgegraben und die Glasfaser verlegt werden.  Vom Bürgersteig zur bis ins Haus und auch vom Keller des Hauses bis in die Wohnung müssen die Kabel getauscht oder ergänzt werden.
Wer also zur Miete oder in einer Eigentümer-Gemeinschaft wohnt sollte schon vor der Voranmeldung im Haus rumfragen, ob andere auch Interesse haben und dann den Vermieter/Eigentümer fragen. Nach der Voranmeldung erhält man eine Einverständniserklärung, die vom Eigentümer unterschrieben zurückgeschickt werden muss.

Die Geschwindigkeit

Das ganze wird eine Geschwindigkeit von 100 Mbit/s im Downstream und 50 Mbit/s im upstream ermöglichen oder mit der ‘Option 200′ sogar das jeweils doppelte. Ob man den Downstream in Absehbarer Zeit ausnutzen kann ist so die Frage, jedoch ist der Upstream (hochladen ins Internet) ein enormer Vorteil. So bekommt man auch größere Fotosammlungen, Videos und ähnliches deutlich schneller hochgeladen. Auch Backups mit Online-Diensten sind so deutlich schneller erledigt.

Es bleibt auch für die nächsten Jahre noch genug Reserve, bisher wird es kaum Server geben, die die Geschwindigkeit auch ausnutzen können. Immerhin ist das ganze so schnell wie ein normales Heimnetzwerk.
Jetzt ist nur noch die Frage, warum es ‘Giganetz’ heißt. Es gibt für Zuhause auch Netzwerke mit Gigabit-Geschwindigkeit, das ist aber 10 x schneller als die Glasfaser. Verglichen mit ‘normalem’ DSL mit 16000 kbit/s ist das neue Glasfaser-Internet ca 6 mal schneller, im Upstream ist es sogar 50 x schneller.

Fernsehen

Das bekannte Entertain-Fernsehen wird auch per Glasfaser angeboten. Es gibt zwei Tarife mit und einen ohne Fernsehen. Ideal also für Leute, die eh schon Sat haben und kein Entertain brauchen und s nicht unnötig zahlen. Die oben genannte ‘Option 200′ ist unabhängig zubuchbar.

Telefonieren

Ähnlich dem ISDN gibt es 3 Nummern und 2 Leitungen. Ich denke mal, das es wie bei den Call&Surf IP Tarifen auch hier optional mehr als 3 Nummern geben kann.

Infos und Voranmeldung

https://www.telekom.de/glasfaser/

Achja, die monatlichen Kosten: mit 60 – 80 EUR je nach Tarif ist das ganze nur wenig teurer als bisherige Entertain oder Call&Surf-Tarife.

So, jetzt habe ich mich vorangemeldet und hoffe, das sich in Münster die nötigen 10% anfinden und mein Internet dann turboschnell wird ;)

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Speedphone 300 gegen AVM C3 – Gehäuse tauschen (klappt leider nicht ganz)

8. Oktober 2011, 09:47

Nachdem es gerade günstig (20 EUR) die Speedphone 300 Mobilteile gibt und diese auch an die Fritz!Box passen, habe ich direkt eines davon bestellt.
Das AVM C3 habe ich schon länger an der Fritz!Box, es ist jedoch in weiß/hellgrau recht hässlich.

Leider kann das Speedphone kein ECO+, die Basis muss dann also immer unnötig strahlen. Dazu ist das Menü am AVM C3 schöner.

Da aber die Gehäuse in der Form auf den ersten Blick gleich aussehen, kommt mir direkt die Idee: Gehäuse tauschen.
Bei genauer Betrachtung ist das C3 aber deutlich dicker und verwendet AAA-Akkus statt einer Spezialform. Jedoch die Oberseite der Gehäuseschale wirkt trotz völlig unterschiedlichem Design in der Form gleich. Die Ladeschale ist auch geringfügig anders, aber die Mobilteile passen dennoch in die jeweils andere.

Also direkt aufgeschraubt, um die Oberseiten zu vertauschen. Das Öffnen geht ganz einfach:
Im Batteriefach 4 Schrauben lösen, dann die Gehäusehälften vorsichtig auseinanderziehen, ggf seitlich nachstochern, da gibt es Nasen.
Dann auf der Platine 2 Schrauben lösen, die die Tastatur halten. Jetzt die Platine aus der Oberseite nehmen und die Hörkapsel vorsichtig raushebeln.

Das ganze jetzt mit dem anderen Mobilteil auch machen und umgekehrt zusammenbauen.
Das passt denn tatsächlich, biede Mobilteiel Funktionieren und alles passt auf den ersten Blick.

Aber:
Einmal alle Tasten durchprobiert, * und # geht bei beiden nicht!
Also nochmal aufschrauben,  gucken warum und was da nicht geht.
Und das Problem lässt sich leider nicht lösen. * und # sind beim Speedphone deutlich näher zusammen, da reicht auch ein Stück Metall o.ä. nicht um mit der Taste den Druckpunkt zu erreichen.

Also habe ich hier weiterhin das hässliche C3 rumstehen. Es dient ja immerhin eher der Spielerei als dem ernsthaften Einsatz. Das machen wie gehabt die Gigasets, da hier die Funktionalität einfach besser ist.

 

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Neue Gigasets A510A / A510

19. Juli 2011, 18:54

Von Gigaset kommt nun ein neues A-Modell, das ich bereits im MediaMarkt kurz in der Hand hatte.
Verglichen mit den Vorgängern C300 und A400  ist es schon etwas besser geworden.
Das Display ist zwar SW, aber wohl größer und vorallem aus dem beim C300 eingesetzte Glanzplastik ist nun ein ordentliches mattes Material geworden.

Ganz neu ist, das man die Farbe der Displaybeleuchtung zwischen rot, grün, blau, gelb umstellen kann. Dazu kann man ähnlich der VIP-Klingeltöne nun den Anrufern auch eigene Farben zuweisen.

Der Anleitung nach fehlen aber weiterhin die Funktionen für Rückfrage/Makeln/Anklopfen/Konferenz.
Das hat zwar den Vorteil, das man hinter dafür ungeeigneten TK-Anlangen garnicht erst in die Versuchung gerät, aber im Normalfall ist dies eher hinderlich. Wie bei den Vorgängern ist Abheben und Lautsprecher auf einer Taste kombiniert.

Ob ich damit das Fax-Telefon ersetze, weiß ich noch nicht. Es ist nur mit Basis verfügbar, es gibt keine Einzelmobilteile dazu.
Daher muss man das Gerät direkt als Mehrfach-Set kaufen, sofern man weitere Mobilteile benötigt.

Generell aber mit 50 EUR inkl Anrufbeantworter (oder 40 EUR ohne AB) ein günstiges Gerät für Leute, die wirklich nur Telefonieren wollen und ggf noch Telefonbuch und Anrufbeantworter brauchen, oder eben eine alte oder zu dne Konferenz-Funktionen unkompatible TK-Anlage verwenden.

Das Geräte könnte evtl das jetzige C300 am Faxgerät ersetzen…

Link zur Produktseite bei Gigaset

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