Frohe Festtage – mit Android
24. Dezember 2011, 15:25
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
Kaffeepause
Retro-Food 
18. November 2011, 14:21
Mit der Zeit sammeln sich bei vielen sicher eine Menge an Filmen oder CDs an, die man nicht mehr benötigt.
Diese bei gängigen Online-Auktionen einzustellen (und später zu verpacken udn abzuschicken) ist vergleichsweise aufwändig bei einem eher geringen Auktionsgewinn.
Eine Alternative die ich seit einiger Zeit nutze, sind die oben genannten ‘Sofort-Ankauf-Anbieter’. Hier sucht man einfach anhand der Artikelnummer oder Bezeichnung, sieht den Preis und kann direkt verkaufen. Es müssen sich keine Bieter/Käufer anfinden und eine eigene Artikelbeschreibung ist auch nicht nötig. Der Artikel muss einfach nur in einem guten Zustand sein, wobei normale Gebrauchsspuren zulässig sind. Bei beiden Diensten muss man dann nur noch soviele Artikel zusammenfinden, das sich ein Gesamtwert von mindestens 10 EUR ergibt, damit der Versand zum Anbieter hin auch kostenlos ist. Es entstehen also keinerlei Gebühren. Das Geld erhält man aufs Konto oder kann es zum Kauf andere gebrauchter Artikel einsetzen.
Die Ankaufspreise sind recht variabel, das hängt von der Nachfrage des Artikels ab. Hier sollte man einfach seine Artikel bei beiden Anbietern durchprobieren und sich auch gut überlegen, ob einem der Preis nicht zu gering ist. Da kommen manchmal nur 10 Cent oder ein Artikel wird garnicht angekauft. In dem Fall kann es sich auch mal lohnen, es in einem Monat wieder zu probieren. Andererseits hat man ja evtl auch CDs bei denen man über 10 Cent statt wegwerfen schon froh sein kann…
Praktisch ist bei beiden Anbietern, das man in das Suchfeld direkt den EAN-Code (Strich-Code) eingeben kann. Für größere Sammlungen lohnt sich hier durchaus der Kauf eines USB-Barcode-Scanners. Alternativ gibt es auch Software, die Webcams in Barcode-Scanner verwandelt (getestet mit bc-webcam).
Für die Webcam-Metohde sollte der Autofocus ausgeschaltet werden udn der Raum hell beleuchtet sein.
Dennoch geht es per Scanner deutlich schneller. Solche Scanner gibt es schon für 30-35 EUR. Wichtig ist, das die Anleitung dabei ist, da die Scanner durch darin abgedruckte Codes eingestellt werden müßen. Mit der richtigen Eisntellung verhält sich der Scanner dan nwie eien Tastatur und sendet den Code inkl Enter-Taste als hätte man ihn von Hand eingetippt, nur geht das deutlich schneller.
Momox bietet zusätzlich auch eine Handy-App zum einscannen.
Neben CD/DVD bieten beide auch den Ankauf von Handys, Spielen (PC udn Konsole), Büchern und einigen anderen Medien-Formen.
Für den Momox/reBuy-Preisvergleich stellt man nun 2 Kartons auf. Dann scannt man die Artikel einfach auf beiden Seiten ein und packt ihn in die Kiste, wo er mehr bringt, oder zurück in die Sammlung wenn der Verkauf garnicht lohnt. Dann noch den ‘verkaufen’-Knopf auf der richtigen Webseite drücken und fertig.
Ähnlich einem normalen Online-Einkauf gibt es einen Warenkorb, in dem die Artikel landen. Ist man nun mit der Sammlung durch bzw hat einen Ausreichend hohen Wert erreicht (sollte schon deutlich mehr als die nötigen 10 EUR sein, damit auch irgendwie Gewinn für den Anbieter bleibt) kann man den Warenkorb ‘verkaufen’. Dann druckt man Paket-Aufkleber und einen Einlegezettel aus, packt das Paket zusammen und gibt das ganze in eienr DHL-Filiale oder Packstation ab.
Nach Erhalt der Ware beim Anbieter und einer Prüfung erhält man dann sein Geld bzw Guthaben, das man auf das Konto überweisen lassen kann.
Für mich hat sich jedenfalls der Kauf eines Barcode-Scanners gelohnt, und ich konnte schon eine Menge ‘aufräumen’.
Abgelegt unter Allgemein | 4 Kommentare »
23. September 2011, 15:08
Es hat etwas gedauert, aber nun sind die Fotos da.
http://www.mega-on.net/bilder/2+IFA/IFA+2011/
Es gibt auch einige Interessante Geräte:
Und nun einfach Bilder gucken..
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
30. Juli 2011, 14:04
Nachdem der alte Haupt-PC schon 3 Jahre alt und inzwischen recht lahm ist, wurde es Zeit für etwas neues.
Und da ich auch nicht so viele Einbauschächte wie früher brauche (2 x CD/DVD, HDD-Wechselrahmen, Soundkarten Frontmodul, …) sollte es ein kompaktes aber dennoch schönes und etwas erweiterbares Gehäuse sein. Und schnell sollte das ganze auch noch sein.
Von der Stange (also komplett fertig) gibt es sowas leider nicht wirklich, es gibt zwar eher kleine Computer, die dann aber ein hässliches Glanzplastik-Gehäuse haben, andere sind wieder zu klein und nicht wirklich erweiterbar.
Hier gibt es dann nur noch eine Möglichkeit:
Ein Shuttle XPC Barebone. Dessen Gehäuse ist zwar schön kompakt, aber man kann dennoch ganz normale Laufwerke und Steckkarten einbauen. Und eine hässliche Verblendung/Klappe vor dem DVD-Laufwerk hat der auch nicht.
Bei mir wurde es der XPC Barebone SH67H3 mit aktuellem Intel-Chipsatz und schönem Alugehäuse.
Barebone bedeutet, das man ein Gerät zum selber ausbauen erhält: Gehäuse mit eingebautem Netzteil, Mainboard und ggf CPU-Kühler.
Aufgrund der kompakten Abmessungen sind Mainbaord, Netzteil und Kühler Eigenentwicklungen von Shuttle, also nicht beliebig tauschbar. Gebraucht habe ich diese Möglichkeit aber auch bisher kaum. Nötig werden kann dies bei einer Leistungsfähigen Grafikkarte, die ein stärkeres Netzteil erfordert. Wer es braucht, bekommt aber von Shuttle auch ein passendes stärkeres Modell (das aber vergleichsweise teuer ist).
Da ich keine Gaming-Maschine brauche, reicht die ‘Onboard-Grafik’. Bei den neuen Intel Core i der zweiten Generation (SandyBridge) ist diese Grafik direkt im Prozessor, Onboard sind dann nur noch die Anschluss-Buchsen (oder auch nicht, daher aufpassen wenn man das vorhat).
Aber schnell zum Arbeiten sollte das Teil ja dennoch sein. Neben einer flotten CPU ist hier vorallem die Festplatte und der Arbeitsspeicher wichtig. Dazu sollte das Mainbaord schon SATA-3 Anschlüsse haben und auch genügen RAM unterstützen. Beides ist hier der Fall.
Der CPU-Kühler ist per Heatpipe mit dem eigentlichen Kühlkörper und Lüfter verbunden. Dadurch gibt es als Gehäuselüfter und CPU Lüfter nur einen einzigen, die Hitze wird direkt aus dem Gehäuse befördert, ohne das es innerhalb unnötig warm wird.
Sitzt man direkt neben dem (offenen) Gehäuse, wirkt der Lüfter etwas laut/nervig. Ich woltle daher schon einen anderen einbauen. Nachdem der Computer aber jetzt unter dem Tisch steht, stört es nicht mehr. Der Lüfter ist Temperaturgeregelt, bleibt in normalem Betrieb aber immer in der leisesten Einstellung.
Richtig Geschwindigkeit bringt eine SSD statt einer ‘normalen’ Festplatte. bei der SSD gibt es keine beweglichen Teile und da keine Leseköpfe bewegt werden müssen, ist das ganze deutlich schneller. Dafür ist eine SSD auch deutlich teurer. Daher kombiniert man eine eher kleine SSD (hier 120 GB) mit einer normalen Festplatte (hier 1 TB), die dank SATA-3 auch ordentlich schnell ist.
Auf die SSD kommt dann das System und die wichtigen Programme, auf die Festplatte die unwichtigeren Programme (die man nicht täglich braucht, oder die recht groß sind) und auch die eigenen Dateien, Musik, Filme, Downloads, … .
Eine SSD sollte nur mit Windows 7 (also kein älteres Windows) verwendet werden und wenn eine SSD nachgerüstet wird, sollte man neu-installieren und nicht da alte System klonen. Kleiner als 120 GB sollte die SSD auch nicht sein, es sollen immer 20% frei bleiben. Derzeit sind ca 50% frei
Und dann sind manche SSDs auch noch recht unausgereift und verursachen Probleme.
Einige Dinge muss man auch noch beachten, die bei Festplatten anders sind. Z.B. werden diverse Beschleunigungs-Methoden auf Festplatten mit einer SSD nicht gebraucht, bzw könnten die SSD auch schädigen. Nach dem löschen kann eine Festplatte direkt neue Dateien schreiben, wogegen die SSD erst den Speicherbereich erst überschreiben muss (was moderne SSDs mit modernen Betriebssystemen nebenher erledigen, ansonsten wird die SSD dadurch langsamer). Da sich die Speicherzellen einer SSD durch Schreibzugriffe ‘abnutzen’ verteilt der Controller in der SSD die Daten nach einer eigenen Logik, damit diese Abnutzung gleichmäßig Erfolg und nicht einzelne Zellen zu früh aufgeben. Defragmentieren ist daher z.b. schädlich (un unnötig, da es ja keine Lesekopf-Positionierung gibt). Genauso braucht es keinen Cache-Ordner, damit Programme schneller starten. Erst Windows 7 berücksichtigt diese Dinge von sich aus.
Ich hatte erst die OCZ Vertex 3 versucht, das ist die derzeit schnellste SSD. Nützt aber nichts, wenn Windows dafür ständig hängen bleibt. Daher ist es jetzt die geringfügig langsamere Intel SSD 510 mit 120GB. Das ist immernoch deutlich schneller als eine normale Festplatte.
Hier sollte man sich also vorab informieren, vorallem auch in den jeweiligen Foren und nicht nur in Testberichten.
Wenn schon, dann richtig: In das Gehäuse passen 2 Core i7 Modelle. Nachdem das ‘größere’ nur unwesentlich teurer ist, ist es natürlich das geworden. Intel Core i7-2600K, 3,4GHz, 8MB Cache, 1155 Sockel.
Darin steckt wie erwähnt auch gleich die Grafik-Karte. Die Grafikleistung ist sicher nichts für Gamer, für ‘normal’ reichts aber locker. Auch YouTube HD oder andere HD-Filme sind problemlos möglich.
Mit ‘TurboBoost’ bietet der Prozessor auch eine Beschleunigung für Programme, die sich nicht auf mehrere Kerne verteilen lassen. In diesme Fall werden unnötige Kerne abgeschaltet und die verbleibenden höher getaktet. Dies passiert voll automatisch je nach Bedarf. Die Funktion muss aber von BIOS und Chipsatz unterstützt werden und im BIOS aktiv sein. Warum auch immer war musste das BIOS erst geupdated werden, obwohl es TurboBoost schon länger gibt…
Hier empfiehlt sich Markenware, um Probleme zu vermeiden. 16GB sind technisch möglich.
Corsair xms3 PC1600 Arbeitsspeicher 8GB (als 2 Riegel) habe ich genommen, es bleiben noch 2 Plätze frei um es mal zu erweitern. Je nach Mainboard sind 2 Riegel etwas schneller als ein einzelner (4 statt 2 aber unnötig, noch schneller wirds dadurch nicht). Dazu sollte man die Anleitung zum Mainboard lesen, welche Steckplätze die richtigen sind.
8GB sollten heute locker ausreichen, 4GB sind das Minimum. Und wenn es je nicht mehr reicht, kann man nochmal den gleichen RAM dazu stecken.
Hier sind manche Brenner günstiger als Kombo-Laufwerke, die Blu-ray nur lesen und DVD Brennen.
Bedingung war eigentlich nur LigtScribe, damit kann man geeignete Rohline direkt mit dem Brenner auch beschriften.
LG BH10LS30 Blu-Ray Brenner Retail schwarz (10x, LightScribe, SATA)
Hier gibt es ja nicht soviel Auswahl.
Windows 7 ist eben das aktuelle, 64 Bit sind nötig, damit mehr als 4GB RAM gehen, der Funktionsumfang von ‘Home Premium’ reicht aus.
Dann das ganze noch als OEM-Version (für PC-Hersteller gedacht), das ist günstiger. Auf die bunte Verpackung kann man genauso gut verzichten wie auf die Microsoft-Hotline.
Dann kann man noch drauf achten, das Servicepack 1 gleich mit drin ist, daraus ergibt sich Windows 7 Home Premium 64 Bit OEM inkl. Service Pack 1
Und ansonsten war die Software noch vom letzten PC vorhanden.
Nun noch die komplette Auflistung, was jetzt alles im PC drinsteckt
| SHUTTLE Barebone XPC SH67H3 | 264,05 € |
| Intel Core i7-2600K, 3,4GHz, 8MB Cache, 1155 Sockel | 257,20 € |
| Corsair PC1600 Arbeitsspeicher 8GB (2x 4GB) DDR3-RAM Kit | 58,77 € |
| Intel SSDSC2MH120A2K5 510 Series SSD 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA 600) | 241,89 € |
| Western Digital RE4 WD1003FBYX 1TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm, SATA 6Gb/s, 64MB Cache) | 80,89 € |
| LG BH10LS30 Blu-Ray Brenner Retail schwarz (10x, LightScribe, SATA) | 73,95 € |
| Windows 7 Home Premium 64 Bit OEM inkl. Service Pack 1 | 79,90 € |
| Summe | 792,60 € |
Ein Cardreader fehlt, da er einfach nicht gebraucht wird. Passen würde er eh nicht, da die SSD in diesem Einbauplatz sitzt.
Die Digitalkamera benutzt eine SD-Karte mit WLAN, es ist daher nur sehr selten nötig, die Karte in den PC stecken zu müssen.
Für je eine Grafikkarte und eine normale PCIe-Karte ist noch Platz, WLAN kann mit einem Mini PCIe-Steckplatz nachgerüstet werden.
Alternativ kann man noch 2 weitere USB-Ports rausführen oder intern verwenden, es sind aber auch so schon genügend da.
Das ganze ist jetzt nicht zwingend ein Bauvorschlag für jedermann, sondern eher für Laute, die Leistung wollen und dabei keinen Riesenkübel rumstehen haben wollen. Mit passender Grafik und dem stärkeren Netzteil ist es aber auch was für Gamer, Shuttle bietet extra für diesen Zweck auch passende Taschen und Koffer für LAN-Partys.
Die SSD bringt jedenfalls einen enormen Geschwindigkeitsvorteil. Der komplette Bootvorgang (BIOS, Windows, Skype, Trillian, Thunderbird, TVBrowser, Backup-Programm, Podcast-Lader) braucht nur 40 Sekunden.
Hoffentlich bleibt das System auch noch lange so schnell.
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
16. Juni 2011, 15:15
Ich habe nun seit mindestens einem Jahr die Squeezeboxen im Einsatz, bin aber noch nicht dazu gekommen, etwas zu diesen tollen Geräten zu schreiben.
Anders als die meisten Internetradios braucht es zwar einen speziellen Server, dafür geht auch eine Menge mehr an Funktionen.
So kann man z.b. die Geräte zentral per Webbrowser verwalten. Es reicht, Podcasts und Radiosender einmal einzustellen und alle Geräte haben dann diese Einstellungen.
Mehrere Geräte können synchron das gleiche abspielen, aber anders als bei manchen anderen Herstellern bleiben die Geräte dabei komplett bedienbar. Man kann so das Musikstück oder den Sender wechseln, oder auch zwischen Radio, Musik, Podcast wechseln. Das machen dann alle synchronisierten Geräte mit. So kann man z.b. von Raum zu Raum gehen und egal wo einfach was anderes abspielen und hat in der ganzen Wohnung immer die gleiche Musik.
Statt Musik gehen netterweise auch Hörspiele. Ich hatte ja vorher schon einige Webradios. Viele davon können keine Ordnerstrukturen abspielen oder sind darauf angewiesen das der uPnP-Server eine Ordnerstruktur-Ähnliche Navigation anbietet. Bei der Squeezebox startet man einfach das erste Stück aus einem Ordner und alle weiteren werden danach auch abgespielt, danach schaltet die Squeezebox auch ab.
Die von diversen MP3-Playern bekannte Funktion, anhand Album oder Artist zu suchen gibt es parallel zur Ordner-Navigation auch. Und auch ein Zufallsmix, wahlweise mit Genre oder Jahres-Filter oder das abspielen der neuesten Musikstücke ist möglich. Man kommt also ganz leicht zur gewünschten Musik, bzw einem Hörspiel. Und dabei hilft es enorm, das jedes Gerät für sich sich merkt, in welchem Ordner man war. Denn es hilft nicht viel, wenn zwar eine Hörspieltaugliche Navigation möglich ist, man sich aber doch jedes mal ewig durch die Struktur hangeln muss.
Nach diversen anderen Webradios, die aufgrund umständlicher Handhabung oder technischer unmöglichkeit wirklich nur Radio gemacht haben, ist dies nun der perfekte Ersatz auch für die Hörspiel-Kassetten und CDs. Nebenbei werden damit auch Podcasts gehört, weil auch das eben ganz einfach klappt.
Durch die Möglichkeit, per PC und Browser zu steuern kann man auch mal schnell ein Lied auf der Musikanlage abspielen, das einem gerade in den Sinn kommt, das geht noch schneller als per Bedienoberfläche am Gerät.
Auch das ist ein Vorteil: man kann jedes Gerät mit jedem oder eben per Browser steuern. Zur Squeezebox Duet gehört ein ‘Empfänger’ ohne weiter Bedienelemente und eine WLAN-Fernbedienung (Controler) mit Farb-Display. Diese kann aber auch die anderen Geräte steuern. Ich verwende hier eine alte Squeezebox mit SW-Display und Infrarot-Fernbedienung mit dem Duet-Controler. So kann man wahlweise die Universal-Fernbedienung (bzw die der anderen Squeezebox) oder eben den Controler nutzen. Diese Möglichkeit bietet aber z.B. auch das Radio, das statt sich selbst die anderen Geräte steuern kann, auch wenn das im Normalfall nicht so viel Sinn macht…
Jedenfalls habe ich nun die Geräte wie folgt im Einsatz:
Wie oben erwähnt braucht es einen speziellen Server dazu. Das ist eine Software die es für Windows, Linux, MacOS und diverse Netzwerkfestplatten (NAS) gibt. Bei mir läuft der Server auf der Synology DS-710+. Für manche Vorgänge braucht der Server kurz viel Rechenleistung, weshalb man kein zu schwaches NAS nehmen sollte. Eine DS-107+ auf der ich damit angefangen habe, reicht eben grade für eine meist flüssige Bedienung. Die deutlich stärkerer 710+ hat natürlich keine Probleme.
Durch die diversen Bauformen der Squeezeboxen sollte sich auch für jeden Einsatzweck die passende finden. Der Server ist durch Plugins erweiterbar. Die Squeezeboxen lassen sich auch per Smartphone-Apps steuern.
Und zuletzt stellt der Server auch noch einen Radiostream bereit, um andere WLAN-Radios einzubinden. Man kann damit zwar nicht alle Funktionen nutzen und muss eine Squeezebox oder App zum steuern nehmen, aber besser als nichts…
Die in der Squeezebox angebotenen Hauptmenü-Punkte kann man dem eigenen Bedarf anpassen (entfernen unnötiger Punkte und Unterpunkte als neue Hauptpunkte auswählen). so habe ich Webradio und die suche nach Artist/Album… entfernet. Webradio kommt über Favoriten besser und die Musik über die Ordnernavigation.
Squeezeboxen sind zwar etwas teurer als andere WLAN-Radios, aber auch deutlich besser. Und verglichen mit den richtig teureren Multiraumsystemen anderer Hersteller wieder günstig.
Dazu ist das Squeezebox-System sehr flexibel einzusetzen.
Die Duet wird zwar auf der Logitech-Seite auch nicht mehr aufgeführt, dafür gibt es jetzt aber auch eine offizielle App.
Über eBay sollte man diese Duet wie auch die anderen älteren Modelle aber auch noch bekommen können…
Recht nett ist hier z.B. die Boom mit ordentlichem Stereoklang und Bassdruck.
Die Radio bietet nur Mono aber auch einen guten Sound, deutlich besser als die meisten Küchenradios. Für Küche, Bad, Werkstatt o.ä. reicht das locker aus. Und wer das Radio viel rumtragen möchte, kann auch noch ein Akkupack (und Fernbedienung) dazu kaufen.
Ich möchte jedenfalls nicht mehr darauf verzichten.
Infos bei Logitech: http://www.logitech.com/de-de/speakers-audio/wireless-music-systems
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »