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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Coming next: Gigaset A400 / C300

Erstellt von admin am 22. August 2010

Die beiden sind nun bestellt und sollten bis Donnerstag da sein.
Bestellt ist einmal das A400 (SW-Display) und ein Erweiterungs-Pack C300H (Farbdisplay).

Was schon auffällt: es wurde mal wieder kräfitg gespart.
Abheben und Lautsprecher sind die gleiche Taste, die in der letzten Genration eingeführte Stumm-Taste (ersetzte die Call-By-Call Taste, die ein praktisches 2tes Telefonbuch ist) ist jetzt die R-Taste.
Also 2 Tasten weniger. Man fragt sich, was dieses Sparen bringen soll.
Call-By-Call oder Stumm  geht ja ggf noch, das erste brauchen wohl nur wenige, das 2te geht auch per Display-Taste (die auch nicht jedes Modell anbot).

Aber jetzt immer doppelt Drücken wenn man eingehend oder ausgehend telefonierne will, das kann es doch nicht sein?

Eher hätte R wegbleiben können. Das brauchen nunmal wirklich nur wenige Leute.
Das diese Taste noch da ist, lässt eher vermuten, das die Rückfrage/Makel/Konferenz-Funktionen fehlen.
Beim C380 und den A-Modellen fehlte diese Funktion bisher. Dabei ist das reine Software-Sache und zumindest C380 und A580 bzw diese neuen Modelle bieten auch das zur Anzeige und Steuerung geeignete Grafik-Display.

Nunja, wenn die Geräte da sind weiß man mehr. Auch, ob die Geräte wirklich zueinander und zu anderen Geräten kompatibel sind.

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Synology NAS – Netzwerk-Festplatten, die mehr können

Erstellt von admin am 8. Mai 2010

Ein Video, das die Funktionen eines modernen NAS einfach erklärt.

www.synology.com

Hab derzeit 3 davon im Einsatz:
DS109 (Daten / Backup)
DS107+ (Mediaserver / Squeezebox / Webserver)
DS107 (Testsystem).

OK, man könnte auch ein ‘großes’ nehmen, aber so kann man besser basteln und hat verschiedene Funktionen getrennt, bzw kann sich die Geräte gegenseitig sichern lassen.
Und wenn beim basteln oder Beta-Testen mal was schief geht, hat man nicht so viel Arbeit.

Seit neuestem habe ich auch Logitech Squeezeboxen (Internet/Netzwerk Radios) die brauchen normal einen proprietären Server in Form eines PCs, aber die Server-Anwendung gibts auch für die Synology. Das bringt einem alle Vorteile des Squeezebox-Systems erspart aber den sonst nötigen PC, zumal die Musik eh auf der Diskstation liegt. Je nach Umfang der Musik-Sammlung sollte man aber eine performante Diskstation nehmen. Die 107+ reicht so eben grade und bekommt schon Probleme bei Ordnern mit 500 Dateien (Abspiel-Start dauert so seine Zeit).
Upnp / DLNA kompatible Radios oder Netzwerk-Player gehen natürlich auch…

Dann kann das Teil noch Videos/Bilder von kompatiblen Netzwerk-Kameras aufnehmen, Musik/Webradio per Webbrowser abspielen (an direkt angeschlossenes USB-Audio, Browser-Streaming oder an Media-Renderer kompatible Netzwerk-Radios), seine Daten zeitgesteuert auf ein anderes Synology Backuppen (auch remote) und diverses mehr…

Aber Hinweis: Keine J-Modelle (zu lahm) und keine zu alten (würde mal sagen, für Einsteiger ab DS107) verwenden, gerade bei Gigabit-Netzwerk und wenn man mehr als einen einfachen Netzwerk-Speicher wünscht.
Etwas Kenntnis ist denn zwar doch Sinnvoll, aber auch Anfänger, die schonmal Freigaben zwischen PCs gemacht und die PCs in die gleiche Arbeitsgruppe gesetzt haben sollten das ganze ans Laufen bekommen. Ansonsten gibts auch ein gutes Forum dazu.
Und Finger weg von Billig-NAS! So teuer ist Synology in der Bucht auch nicht.

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Archos 5 Internet Tablett – MP3-Player mit Android

Erstellt von mega am 9. April 2010

Archos 5 ITNachdem ich zuletzt den Archos 605 WiFi verwendet habe, nun etwas neues:

Der Archos 5 IT

Waren die bisherigen Archos Geräte ein geschlossenes System, das nichts konnte, was nicht direkt vorgesehen war, ist dieser nun etwas völlig neues. Das Gerät läuft mit dem eigentlich für Handys gedachten Google Android System.
Dadruch ergeben sich nun völlig neue Möglichkeiten. Man kann zwar nicht telefonieren, aber eben Apps installieren, Surfen, eMail,…
GPS und WLAN sind eingebaut, Mobiles Surfen ist über die Kopplung an ein Handy auch möglich.
Browser und eMail sind direkt möglich (beim 605 musste man die Broswer-Funktion extra kaufen und dort gings nur per WLAN).
Durch das GPS kann man mit einer eingebauten Navi-Lösung auch navigieren (kostet aber, nachdem man es eingie Tage gratis testen kann). Oder man installiert eine alternative Navi-Software.
Der Bildschirm ist normal waagerecht, was aber die meisten Apps mitmachen. Ansonsten gibt es auch einen Lagesensor, der aber gerne mal träge oder garnicht reagiert, bzw die Anwendungen dann manchmal nicht ordentlich mitdrehen. Ich verwende das Gerät daher nur waagerecht und der Sensor ist aus.

Aber: Die Google-Dienste wie Maps oder der Android-Market fehlen. Hier muss man selber Hand anlegen, im Archos-Forum gibt es eine apk, die den Market nachrüstet. Und schon geht auch Maps, Talk und diverses andere…

Man könnte ja jetzt meinen, ein Android-Handy statt diesem Gerät könnte auch ausreichen.
Aber das ganze hat 2 Vorteile:
1. Man kann sein normales Handy behalten (was ggf andere wichtige Besonderheiten hat)
2. Der Bildschirm ist mit 5″ deutlich größer (auch größer als die klassischen PDAs). So ein Gerät mag man nicht immer in der Hostentasche dabei haben, dafür bekommt man eine viel größere Fläche und eine flotte Hardware, wenn man auch mal etwas mehr unterwegs surfen will. Und auch fürs Video-sehen ist das natürlich besser. Durch ausklappbaren Ständer klappt das Filme-sehen dann auch Freihändig.

Für die WLAN, Bluetooth und Thetering-Funktion (surfen per Handy), Helligkeit, GPS gibt es ein praktisches Widget um die Funktionen ganz schnell an/aus zu bekommen. So spart man Strom und vermeidet unnötige Datenverbindungen. Manchmal ist es auch einfach nötig, Wlan aus/an zu schalten, damit es sich wieder verbindet. GPS kann dagegen wohl immer an sein, es wird nur aktiv, wenn eine Anwendung danach verlangt.

Eine Kamera ist nicht eingebaut. Dafür aber Mikrofon und Lautsprecher. Der Lautsprecher ist zwar weit von HiFi entfernt, für Hörspiele im Hotelzimmer o.ä. reicht es aber.  Ansonsten gibt es natürlich Kopfhörer (3,5 mm Klinke) und BT-Headet geht wohl auch.

Zur eigentlichen Musik/Video-Funktion muss man wohl nicht viel erklären. Die sieht aus, wie beim 605 und funktioniert auch fast so. Es wurde nur wenig angepasst, die Optik ist ein wenig anders. Der Vorteil gegenüber manchen anderen Geräten, direkt Ordner abzuspielen, ist geblieben. Dafür fehlen anders als beim 605 die Hardware-Tasten bis auf Power und Laut/Leise. Aufgrund der besseren Touch-Funktionen stört das aber nicht.

Weitere Erklärungen zum Android-System erspare ich mir mal völlig, man kennt dies ja von Handys, bzw guckt dazu bei Youtube oder in geeigneten Elektronik-Märkten.

Das System ist zwar noch nicht so 100% stabil, aber doch inzwischen (ich habe es seit 2 oder 3 Monaten) alltagstauglich. Es gibt derzeit alle 3 bis 4 Wochen System-Updates, die direkt per WLAN gezogen werden. Die Einstellungen und Apps bleiben dabei erhalten.

Wie gehabt kann man für dieverses Zubehör sein Geld loswerden:
Docking-Stationen, DVB-T Snap-On, Auto-Halter, Plugins für einige Videoformate, Navigation.

Es gibt das Gerät mit Flash-Speicher oder Festplatte. Da 32 GB doch reichen und die Flash-Modelle ist es dann eben das 32 GB Flash-Modell geworden. Die Varianten mit Festplatte sind etwas dicker und haben keinen Einschub für MicroSD Karten.

Statt dem bisherigen normalem USB oder propritärem Stecker gibt es nun den neuen Nokia-USB (wie bei N97, 5800, E71 und andere neuere). Darüber wird geladen und man kann  Daten/Medien kopieren.

Der bisher mögliche Anschluss-Modus als Festplatte funktioniert nun nicht mehr. Die Funktion gibt es zwar noch, aber durch das Linux-Dateisystem kann Windows damit nichts anfangen. Aber mit dem Medien-Modus erreicht man fast das gleiche. Auch da taucht das Gerät im Explorer auf. Nur bekommt es keinen Laufwerksbuchstaben. So kann man es nicht mit (jeder) Backup/Sync Software befüllen. Auch ist nur ein Vorgang gleichzeitig möglich, man kann während des kopierens nicht weiter auf dem Gerät herumsuchen oder noch etwas anderes übertragen.

Fazit:
Das Gerät ist eine gute Mischung aus Surfbrett und Musik-Player. Es ist handlich genug als Player, groß Genug zum surfen und hat die nötige Zusatz-Ausstattung (GPS, WLAN, BT). Es ist nur kein Handy-Ersatz und ggf nichts für Immer-dabei (je nachdem ob man eine Aktentasche o.ä. ständig mit sich trägt). Nur die Kamera fehlt ggf, da es einige spezielle Apps dafür gibt (Augmented Reality, Google Goggles).

Wer nur einen Medienplayer braucht, ist ggf mit dem 605 besser dran. Wobei man sich auch hier ja nicht weiter mit den zusätzlichen Möglichkeiten beschäftigen muss. Nur WLAN sollte man einrichten, damit das Gerät Updates bekommt.

Wer es noch größer mag, es kommt jetzt auch ein Gerät mit 7″, das eher für Zuhause gedacht ist (Android, aber keine Archos Player Anwendungen) und ein 9″ Tablet PC (keine Tastatur, Win7, Kamera, Mausersatz).

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CeBIT 2010 – Fotos und Infos

Erstellt von admin am 13. März 2010

Die Fotos sind nun Online, und zwar hier:

Fotos CeBIT 2010

Und einige Infos zu ggf interessanten Produkten:

  • AVM
    • WLAN-Repeater bekommt eigenständige Webradio-Funktion (Ausgabe per UKW, Digital, Analog-Audio)
      Später wird die upnp-Renderer Funktion dazu kommen
    • MT-F bekommt Bilder-CLIP Und Standby-Diashow
    • Fritz!Boxen für Kabel-TV-Internet (wenn die Provider mitspielen) und für DSL, aber mit 450 Mbit/s WLAN
  • Snom
    • Snom 821: Wie 820 aber mit Gigabit-Switch (z.B. um einen PC ohne zusätzliches Kabel mit Gigabit-Lan zu versorgen)
    • Snom Vision: Das, was ‘früher’ eine am Telefon ansteckbare Tasten-Erweiterung war, ist nun ein kleines extra Gerät. Neben der bekannten Funktion (Direktwahltasten mit Status-Anzeige und Heranhol-Funktion) ermöglicht es auch einige Spielereien wie die Anzeige von Fotos. Es soll wohl Android-Basiert sein, was weitere Möglichkeiten bietet…
  • Google
    • Streetview: Nicht sooo neu, aber man konnte die Aufnahme-Autos mal sehen
  • Strato
    • HiDrive, ein Online Datenspeicher für Backups o.ä.. Kann per WebDav, FTP, SMB, rsync verwendet werden. Das ganze auch wahlweise mit verschlüsselter Verbindung. Um die Verschlüsselung der Daten an sich muss man sicher aber selber kümmern, sofern dies wichtig/nötig ist.
  • T-Home / T-Mobile
    • Wird sich in T umbenennen
    • Sinus A 602 touch: Neues Schnurlostelefon mit Bluetooth-Anbindung zum Handy. So kann man Handy-Gespräche per Mobilteil führen. Die Sensor-Oberfläche ohne fühlbare Tasten wird aber nerven. Unter der Marke Swissvoice gibt es das gleiche Gerät, aber mit echten Tasten.
    • Sinus 103 Activity: Spritzwassergeschütztes Mobilteil (IP54). Zum Duschen/ Baden reicht das noch nicht…
  • Aiptek
    • 3D-Video-Kamera: braucht ne Brille, wie üblich. Evtl ja ne nette Idee, eifnaches 3D-Filmen für jederman zu ermöglichen.
    • Tragbares CD/DVD-Radio mit TV-Empfang und Beamer: die Spaß-Zentrale für Klassenfahrt und Zeltlager
  • Synology
    • Neue NAS-Geräte Genration und neue Firmware auch für ältere  Modelle (u.A. Neue Audiostation. Über diese Weboberfläche konnte man bislang nur per USB am NAS angeschlossene Boxen beschallen. Jetzt auch direkt den Browser oder upnp Renderer fähige Geräte. Wäre also auch ne Option für oben genannten AVM Repeater)
  • Trekstor:
    • Vertreibt nun auch den Xtreamer Netzwerk Medien-Player. Dazu passend gibts auch ein Xtreamer NAS-Gerät.
  • Acer
    • K11: LED Beamer mit 200 Lumen, gab sogar ohne Verdunklung auf der Messe ein ordentliches Bild ab. Andere sind da selbst bei Verdunklung nicht so gut.
    • X3900 Serie: Kompakte Desktop-Computer, die den Vorteil von Nettop und richtigem PC recht gut verbinden. Das Gehäuse ist mit 8,5 Litern recht kompakt, die Leistung aber dennoch gut. Die Ausstattung reicht bis zum Core I5, Nvidia oder ATI-Grafik mit HDMI und Mehrkanal-Ton.
      Dank Standard 5,25″ DVD-Laufwerk, 3,5″ Festplatte und Low-Profile PCIe lässt es sich auch noch recht leicht ein wenig Aufrüsten / Umbauen.
    • Aspire Z5610: Touch-Computer zudem ich aber nicht weiß, wozu man den brauchen kann. Für die Küche zu teuer und ggf zu groß, als Media-Zentrale brauchts kein Touch und ist ggf wieder etwas klein und als Arbeitsgerät braucht eigentlich auch kein Touch.  Also mal her mit den Ideen, was man damit tun kann. Bis zu: Core2Quad, 23″ TFT, 8 GB RAM, 1TB HDD.
  • Archos
    • Archos 5: Android-Basierter Mp3/Medien-Player mit GPS, BT, WLAN für unterwegs
    • Archos 7 Home Tablet: Android-Basiertes Sofa-Surf-Brett für zuhause
    • Archos 9:  9″ Touch-TFT, Win7, Webcam. Also ein richtiger Tablett-Computer
    • Und dann kommt noch ein kompakter reiner Player mit proptitärem System.
  • Devolo:
    • dLAN® 200 AVsmart+ : Zeigt jetzt auf eingebautem Display direkt den Verbindungszustand/Qualität an.
    • dLAN® 200 AVmini+ : Wie der Name vermuten lässt, ist das Gerät deutlich flacher, hat dafür aber keine Strom-Buchse. für weitere Elektro-Geräte.

Fotos CeBIT 2010

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Wir basteln uns einen Netzwerk-Player

Erstellt von mega am 8. Februar 2010

Nachdem ich ja schon diverse ‘fertige’ Netzwerk-Player getestet und verwendet habe, die allesamt mehr oder weniger starke Mängel hatten, habe ich nun auf PC-Basis einen Netzwerk-Player gebastelt.

Das ganze ist kein HighEnd-Super-Multimedia-TV-System, sondern wirklich mehr oder weniger ‘nur’ ein Player. Es gibt keine TV-Karte, also weder Live-TV noch Aufnahme-Funktionen.
Das hat aber auch seine Vorteile:

  • Der PC kann bei Nicht-Nutzung völlig aus sein
  • Es kann ein kleineres oder spezielles Gehäuse-Format gewählt werden, es muss ja nichts weiteres eingebaut werden.
  • Der Topfield 5500 PVR kann Sat-TV besser, einfacher und stromsparender (2 Aufnahmen + 1 Wiedergabe gleichzeitig).

In diesem Fall ist der PC ein Acer X3200. Vorteil ist die kompakte Form bei eher leistungsfähiger Standard-PC Technik. Hier muss man etwas aufpassen, es gibt diverse Ausstattungen von 2 – 4 Kernen von AMD oder Intel und diverse Onboard oder gesteckte Grafikkarten.

In diesem Fall ist es ein AMD 2-Kern und 2 Grafikkarten: gesteckte nVidia + onboard nVidia.
So kann man 4 Bildschirme gleichzeitig verwenden (2 Anschlüsse je GraKa).

Dazu gehörte noch ein 17″ TFT und eine Logitech Bluetooth Tastatur/Maus, die defekt sein soll. Das ganze kam gebraucht von eBay für unter 200 EUR. Ein Betriebssystem fehlte, also noch Win7 für ca 70 EUR dazu gekauft.
Das erkennt die allermeiste Hardware direkt von alleine. Auch eine auch bei ebay gekaufte Auvisio MediaCenter Infrarot-Bedienung mit Mausersatz.

Nur der Digital-Ton per HDMI wollte erst nicht. Dabei ist das recht praktisch, spart es doch eine Strippe. Ein BIOS-Update half dann aber. Warum hat Acer das nicht gleich gemerkt…?

Da das mit dem Digital-Ton nur per onboard geht, der Lüfter der gesteckten Grafik unnötig stört und deren Leistung nicht nötig ist, kam diese Karte direkt raus. so Nebenbei gibts dann auch etwas mehr Platz und damit Luft im Gehäuse.

Eine Kompakt-Tastatur mit Touchpad hatte ich eh noch rumliegen und die Logitech-Webcam auch.

Die Software: Inmatrix Zoomplayer

Die ist zwar kostenpflichtig aber wirklich praktisch. Diese gibt es für zumindest Windows XP, Vista, 7.
Damit hat man eigentlich den Haupt-Teil der Bedienoberfläche und Abspielsoftware am Start.

Es werden direkt alle fehlenden Codecs installiert und es ist mit der Fernbedinung (Steuerkreuz reicht für das meiste) ohne zusätzliche Treiber zu steuern. So ruft OK die Medienbibliothek auf, rechts bietet u.a. die Option zum löschen (da ich Save.TV und Podcasts damit sehe, die nur einmal geguckt werden müssen ist das sehr praktisch). Auf die Zahlentasten kann man verschiedene Größen/Zoom-Einstellungen legen (muss man einmal mit der Tastatur Einstellen und mit STRG-Zahlentaste speichern).

die Medienbibliothek ist anders als oft zu sehen keien Datensammlung sondern einfach das Abbild eines frei wählbaren Ordners auf der Festplatte. Das darf auch eine Netzwerk-Freigabe sein (es soll ja ein Netzwerk-Player werden).

Folgende Einstellungen für Zoomplayer empfehlen sich (Erweiterter Modus an!):

  • Steuerkreuz rauf/runter: Zoom
  • Steuerkreuz rechts/links: 20 Sekunden springen
  • Doppelklick: Vollbild an/aus
  • Speichern der letzten Position (Tage, soweit man für nötig hält). Dann kann man einfach beenden und ausschalten, beim nächsten Aufruf des gleichen Films wird an passender stelle fortgesetzt.
  • Automatisch Audiomodus/Medienmodus wechseln
  • Löschen mit Entf-Taste (wenn man dochmal die Tastatur nutzt)
  • Bei Bildstörungen in ‘Filter Management’ einen anderen Renderer wählen und ZoomPlayer neu starten, bis sich ein funktionierender findet.
  • Steuerungsleiste: Automatisch ausblenden und bei Mausbewegung anzeigen. Im Fenstermodus deaktivieren.
  • Pfad für die Medienbibliothek: ‘Umschalt-M’ in der normalen Ansicht drücken.
  • Mit verschiedenen Video-Seitenverhältnissen, der R-Taste und Pfeil auf/ab gut passende Formate finden und mit STRG-Zahlentasten speichern.

Weitere Software / Dienste:

  • Je nach Bedarf YouTube, Maxdome (mit IE oder ggf anderem Browser)
  • Skype (dafür die Webcam mit Mikro)
  • Ein weiterer Messenger mit eigenem Login/Name (um z.b. YouTube-Links vom normalen PC auf diesen zu bekommen)
  • Virenscanner/Firewall

Maxdome geht nur mit dem IE, aber auch hier klappt ein Login ohne Tastatur:
Dazu muss man sich einmal einloggen und den IE dies speichern lassen. Ab dann reicht ein Doppelklick in das Login-Feld, Steuerkreuz runter, 2 mal Enter.
Filme sucht man am besten vorher am normalen PC und speichert diese in der Merkliste.
Die zu nutzenden Dienste speichert man am besten i nder Link-Leiste des Browser, um die schnell aufzurufen und setzten den wichtigsten als Startseite.

Um die Texte besser lesen zu können, setzt man in Windows die Auflösung runter und/oder wählt die Schrift-Vergrößerung auf 125 oder 150%.

Optionen / Alternativen:

Ob man nun den Acer oder einen anderen PC wählt, ist recht egal. Hier zählen eher die Ansprüche an Leitung, Design, Preis und Geräuschentwicklung. Auch ein Notebook oder Nettop/Netbook kann gehen. Bei Notebook/Netbook sollte der Akku entfernt werden (aber regelmäßig mal leer-benutzen und aufladen) und das Display zumindest leicht aufgeklappt bleiben.
Mit Nettop/Netbook oder recht alten Geräten kommt man ggf schnell an die Leistungsgrenzen, bei Nettops sollte man daher welche mit ION-Technik vorziehen.

Auch bei der Software gibt es andere Lösungen, z.B. Das WindowsMediacenter, oder andere MediaCenter-Software. Man kann auch gleich eine Linux-Distribution wählen, die speziell für diesen Zweck mit passender Oberfläche kommt. Manche kann man zum ausprobieren direkt von CD ohe Installation starten und so recht einfach testen.

Und jetzt viel Spass beim Basteln…

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