Frohe Weihnachten 2013!

Dienstag 24. Dezember 2013, 17:15

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Mehr Netzwerkspeicher: Neue alte Synology + 3 x 4 TB WD Red-Platten + Backup

Mittwoch 20. November 2013, 12:36

Mal wieder eine Änderung bei meinen Netzwerk-Speichern (NAS).
Die 209+II wurde schon vor längerer Zeit zu klein, daher wurde sie durch eine Ds413 schon Anfang des Jahres ersetzt (2 x 3 TB, 1 x 2 TB). Die 209+II mit 2 x 2 TB diente dann als weiteres Backup. Außerdem wurde die 710+ langsam voll.

Nur ergab es sich, das dieses Backup auch so langsam voll wurde. System-Updates gab es inzwischen auch nicht mehr. Also bei eBay geguckt, wie ich günstig zu etwas modernerem komme. Es wurde dann eine DS213+.
Dazu noch 3 x 4 TB WD Red Festplatten bestellt. Obwohl ja nur 2 reinpassen, aber auch die 710+ wurde langsam voll…

1 Synology NAS
DS 213+
Mit der 213+ wars einfach: Platten rein, System installieren. Backups waren nicht nötig, die 209+II ist ja selber nur Backup gewesen…
Es mussten also nur noch die entsprechenden Daten der anderen 2 Synologys wieder gesichert werden. Dafür haben die Synologys eine praktische Netzwerk-Backup-Funktion.

DS 710+
Hier gestaltete es sich etwas umständlicher.
Das Gerät ist ja ‘live’ im Betrieb (Videos, Musik, Squeezebox-Server). Hier muss man erstmal die Daten extern auslagern, ggf auf der Platte Installierte Pakete (Programme) deinstallieren, da diese sich nicht umziehen lassen, die Ordner auf die verbleibende Platte verschieben. Und dann erst lässt sich die Platte tauschen. Das System selbst ist immer gleichzeitig auf allen Platten, was sehr praktisch ist für den Wechsel (Raid1).
Nach Einrichtung der neuen Platte wird das System entsprechend auch auf diese verteilt.
Nach etwas Fummelei mit dem Squeezebox-Server lief dann auch dieses wieder.

Aktueller Stand
DS710+ Medienserver: 1 x 2 TB, 1 x 4 TB
DS413 Datenspeicher und Backup von PC und Notebook: 2 x 3 TB, 1 x 2 TB
DS213+ Backup von einigen Daten und Backup vom Backup: 2 x 4 TB

Zusätzlich werden die Daten teilweise auf wechselnden USB-Platten und wichtiges online bei STRATO HiDrive – die sichere Online-Festplatte! gespeichert.
Insgesamt sind damit alle Daten mehrfach vorhanden.

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Fahrrad-Rücklichter: ‘Toplight Line plus’ und ‘Secula plus’

Samstag 12. Oktober 2013, 10:01

Nachdem ich hier meinen Scheinwerfer vorgestellt habe, sind nun die Rücklichter dran.

Toplight Line plus
Diese, zur Montage am Gepäckträger vorgesehenen Lichter verwende ich bereits länger. Sie kommen am Fahrrad und an beiden Anhängern zum Einsatz.
Verglichen mit vorigen Gepräckträger-Rücklichtern gefällt hier die flache Baumform und die dennoch bessere Sichtbarkeit.

Durch die LineTec-Linse leuchtet mit nur 2 LEDs das Licht über die gesamte Gehäuse-Breite recht gleichmäßig.
Vorgänger-Modelle mit nur einer LED strahlten dagegen sehr hell, wenn man genau mittig dahinter steht. Schräg gesehen ist es aber dadurch unauffälliger.

Die flache Baumform ist gerade am Anhänger oder an Klapprädern ideal. Das Licht steht nach hinten nicht raus und kann so nicht so leicht beschädigt werden (z.B. wenn der Anhänger rückwärts vor der Wand steht).

Ein ähnliches Produkt gibt es auch von Philips, genannt ‘Saferide’, wahlweise für Dynamo oder Batterien. Obwohl die leuchtenden Fläche größer ist, finde ich, das es weniger auffällig und Blickwinkel-Abhängiger ist.

Das Line plus ist auch mit Bremslicht-Funktion erhältlich. Ausgewertet wird hier, wie sich die Frequenz vom Dynamo ändern. Den Effekt finde ich recht unauffällig, die Standlicht-Zeit ist bei diesem Modell kürzer. Hier ist das Modell ohne Bremslicht vorzuziehen.

Der Elektrische Anschluss erfolgt per Klemmung oder mit Kabelschuhen. Man kann auch beides gemeinsam nutzen, um über eine Verbindung zur Stromquelle zu kommen und über die andere ein weiteres Rücklicht anzuschließen.

Secula plus
Während es immer wieder neue Modelle der Gepäckträger-Rücklichter gab, hat sich im Bereich der Schutzblech-Lichter länger nichts getan.
Der Vorgänger, ‘Seculite’ ist bei mir mehrfach im Einsatz. Aufgrund der Einbau-Position ist ein Gepräckträger-Rücklicht meist besser zu sehen und daher auch inzwischen deutlich mehr verbreitet.
Ein Schutzblech-Rücklicht bietet sich jedoch als Zweit-Rücklicht oder in besonderen Einbau-Situationen an.
So hat nicht jedes Fahrrad einen Gepäckträger, manche Anhängerkupplungen oder anbauten verdecken das Gepäckträger-Rücklicht, …
Ist auch kein Schutzblech vorhanden, gibt es eine Version zur Streben-Montage, bzw den eigentlich für das Seculite vorgesehenen Streben-Halter.
Als Zweit-Licht erhöht es die Sichtbarkeit und Sicherheit.

Neu ist nun, wie beim Toplight Line plus, der Lichtstreifen anstatt nur einem hellen Punkt.
Hier jedoch, der Form entsprechend Kreisförmig um den Reflektor.

Erstaunlich ist beim ersten Anblick, wie winzig das Licht ist. Es ist so kurz wie das Seculite ohne Kopf.

Obwohl es, anders als das Toplight Line plus nur eine LED hat, ist es insgesamt auffälliger.

Die beim Seculite recht kurze Standlicht-Zeit hat sich verbessert. Das Secula leuchtet länger nach als das Line plus.

Insgesamt wirkt das Secula so sogar besser als das Line plus. Es ist beim Fahren wie auch im Stand auffälliger.

Etwas unpraktisch ist nur der elektrische Anschluss: Hier gibt es nur Kabelschuhe, aber keine Klemmung oder Schraubung. Immerhin ist ein passendes Kabel dabei.

 

Gemeinsamkeiten
Beide Modelle lassen sich auch mit Gleichspannung (6-7V) versorgen. Ideal ist das an Pedelecs und eBikes. Mit einem Spannungswandler kann man das Licht so direkt aus dem Fahr-Akku versorgen. Für diese Zwecke gibt es auch spezielle Scheinwerfer mit entsprechendem Ausgang, oder die eBike/Pedelec-Elektronik besitzt einen solchen Ausgang.
Sollte bei Gleichspannung Licht oder Standlicht nicht funktionieren, muss man die Polarität vertauschen. Hierfür ist es dann praktisch, das die Lampen keine Masse-Verbindung über die Schrauben haben.

Die Lampen haben einen Überspannungsschutz und können so auch ohne Scheinwerfer am Dynamo eingesetzt werden. Ideal bei Verwendung am Anhänger.

Bei Nabendynamos und besseren ‘normalen’ Seitenläufern kann man Problemlos einen Scheinwerfer und 2 Rücklichter verwenden.

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IFA 2013 – Bilder sind online…

Donnerstag 26. September 2013, 10:41

Diesmal sind die Bilder vor allem anhand eigener Interessen an den gezeigten Geräten oder Marken entstanden.
Es ist also nicht jeder Fernseher und jedes Handy drauf, das es so zu sehen gab. Auch diverse Markengeräte, die man auf vielen anderen Seiten mit IFA-Berichten findet, können hier fehlen.

Zu den IFA-Bildern

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Der Fahrrad-Scheinwerfer – LUMOTEC IQ2 LUXOS (U)

Samstag 31. August 2013, 14:11

179U__LUXOS_U__freigestelltSeit Dezember 2012 habe ich nun den wohl hellsten zulässigen Dynamo-Scheinwerfer im Einsatz.
(Wobei ich jetzt auch keinen helleren, nicht zulässigen Dynamo-Scheinwerfer kenne)

Es gibt diesen Scheinwerfer in 3 Versionen

  • B: einfachste Version, 70 Lux
  • U: Version mit Lenkertaster und 70/90 Lux und Puffer-Akku. Ein USB-Gerät (z.B. Handy oder GPS) kann per USB am Lenkertaster geladen werden.
  • E: 70/120 Lux. Für eBikes/Pedelecs mit Stromversorgung direkt aus dem Antriebsakku, sonst Ausstattung wie U.

Da ich ein Pedelec habe, sollte es eigentlich die E-Version werden, die leider bis heute nicht lieferbar ist. Inzwischen ist die Beschreibung dazu auch wieder von der Bumm-Webseite verschwunden.
Seit dem 1.82013 ist der Einsatz von Akku-Beleuchtung auch an ‘normalen’ Fahrrädern erlaubt, das Licht per Dynamo zu betreiben, ist also nicht mehr Pflicht. Die Beleuchtung muss aktuell aber wohl fest montiert sein. Die gerade bei Mounteinbikes und Rennrädern (oder auch als schneller Ersatz zu defektem Licht) beliebten abnehmbaren Lampen sind demnach wohl derzeit weiterhin nicht erlaubt (außer bei Rennrädern unterhalb eines bestimmten Gewichts).
bislang musste auch ein Pedelec, da es vom Gesetz her ein ‘normales’ Fahrrad ist, eine Dynamobeleuchtung haben. Aber so genau wird das wohl auch nicht gesehen.
Wer dennoch abnehmbare Lampen verwendet, muss aufpassen. Nicht jedes Batterielicht erfüllt hier die Anforderungen bzgl Helligkeit und Lichtausbreitung (Sichtbarkeit). Es gibt für die bei Rennrädern zulässigen Lampen entsprechende Prüfzeichen. Ich habe mich damit nicht weiter beschäftigt, da mir das handling viel zu Umständlich ist (einzeln an/aus machen, Batterien oder Akkus tauschen, …)

Nun zum Luxos U, wie ich hin jetzt verwende:
70 Lux klingt im Vergleich zum vorher hellsten Bumm-Scheinwerfer mit 60 Lux nicht sonderlich viel mehr.
Aber man merkt den Unterschied deutlich: Die ausgeleuchtete Fläche ist hier deutlich größer, es wird also mehr Licht abgegeben.

In meinem Fall erfolgt die Versorgung der restlichen Fahrrad-Beleuchtung per Spannungswandler aus dem Antriebs-Akku.
Mit diesem Scheinwerfer klappt das leider nicht, er funktioniert nur an Wechselspannung eines Naben-Dynamos.
Der bisherige Hauptscheinwerfer ‘LUMOTEC IQ Fly T’ ist jetzt zusätzlich montiert, sowie 2 Rücklichter (Line und Secula).
Damit ist der Luxos alleine am Naben-Dynamo, dies darf man nicht mit jedem Scheinwerfer machen, und auch viele Rücklichter dürfen nie alleine ohne Scheinwerfer an den Dynamo. Die Lampen müssen hier einen eingebauten Überspannungs-Schutz haben, da bei geringere angeschlossener Leistung die Spannung sonst zu hoch ist.

Panorama-Nahlicht
Durch die hohe Lichtmenge ist die Ausleuchtung breiter und reicht von ‘direkt vorm Rad’ bis in die Ferne und das auch sehr gleichmäßig.
Dem einfachsten B-Modell fehlt diese Nahfeld-Ausleuchtung.

Kleiner Nachteil der Gleichmäßigkeit und durch das große Scheinwerfer-Glas: Man sieht bei Regen die Tropfen auf dem Glas als Schatten auf der Fahrbahn.
Ist aber auch nicht schlimm, dafür gibts insgesamt viel mehr Licht als bei anderen Scheinwerfern.

Flutlicht
Durch einen eingebauten Akku (Wartungsfrei, wird beim Fahren geladen) wird das Flutlicht und das Standlicht versorgt.
Mit den per Lenkertaster schaltbaren 90 Lux hat man nochmal mehr Helligkeit. Ideal in Bereichen ohne Straßenlaternen.
Laut Beschreibung hält der Akku das 20 Minuten lang durch, wenn er voll geladen war.
In der Praxis klappt das auch gut, bei fehlender Leistung wird dann zurückgeschaltet. Unpraktisch ist dabei nur, das die Flutlicht-Funktion nicht automatisch wieder aktiv wird, wenn die Leistung wieder reicht. Zumindest ohne angeschlossenes Rücklicht ist bei schnellerer Fahrt das Flutlicht gleich wieder bereit.

Interessant ist laut meinem Fahrradhändler, das es wohl in manchen Fällen der Scheinwerfer komplett ausfällt, wenn man das Flutlicht einmal ausprobiert.

USB-Ladeoption
Die ist nun wirklich der Kritikpunkt: Es wird einfach nicht genug Spannung bereitgestellt um Handy oder GPS zu versorgen.
Während manche Konkurrenz-Produkte wenigstens dafür sorgen, das der Geräteakku im Betrieb langsamer leer wird, geht hier rein garnichts.
Die Spannung reicht nicht, damit das Gerät anfängt zu laden. Da nützt es auch nichts, wenn (wie verlangt) das Licht aus ist und man 25 km/h fährt und der Pufferakku vorab ausreichend voll ist.
Ganz ohne Licht fahren kann eigentlich eh keine Lösung sein, zumindest die Standlichtfunktion und das Rücklicht sollte hier an bleiben.

Wohl aufgrund dieser Probleme und des Komplett-Ausfalls bei Flutlicht-Verwendung in manchen Fällen, wird die Elektronik wohl überarbeitet.
Daher ist der Scheinwerfer nur schwer verfügbar und die E-Version bislang garnicht.

179U__LenkertasterLenker-Taster
Der ist recht praktisch, um das Flutlicht an/aus-zuschalten. Könnte man sich natürlich sparen, wenn der Scheinwerfer den Flutlichtmodus beibehält und wieder aktiviert, sobald man ausreichend schnell fährt.
Der USB-Anschluss wäre, würde er richtig funktionieren direkt im Scheinwerfer besser untergebracht. Die Üblichen USB-Kabel sind eh deutlich länger als hier nötig.

Integrierter Lithium-Pufferakku
Wie erwähnt, wird dieser beim Fahren aufgeladen, wie es bei anderen Lichtern mit Standlicht durch einen Kondensator auch passiert.
Bzgl USB und auch zum Lichtflackern bei langsamer fahrt/schieben habe ich hier mehr erwartet. Aufgrund der geringen Wechselstrom-Frequenz von Nabendynamos flackern dort Lampen beim langsamer Fahrt.
Ich Frage mich, warum sich dieses Problem bei LED-Lampen mit Kondensator (oder hier sogar Akku) nicht lösen lässt.

LICHT24. Das Tagfahrlicht
Da war ich wiederum positiv überrascht. Der bisherige Scheinwerfer hatte eine große Fläche mit 6 kleinen LEDs.
Hier ist das Tagfahrlicht viel kleiner. Dennoch ist es deutlich auffälliger.
Beim Tagfahrlicht wird per Sensor geregelt, welche LEDs wie leuchten: Tagsüber vorallem Sichtbarkeit für andere, Nachts vorallem so das man selber viel sieht.

Manche Konkurrenz wird inzwischen ebenfalls mit irgendwelchem 24-Stunden-Licht. Da muss man aufpassen, im Extremfall beudeutet das einfach, das der Scheinwerfer mit seinem Hauptlicht immer leuchtet und weder Schalter noch Sensor hat um ein jeweils Optimales Licht zu erzeugen.

Standlicht
Hier ergab sich vorallem Anfangs die Erscheinung, das das falsche Licht (mit)-leuchtet.
Entweder passiert das nur bei recht leerem Akku, oder generell eher selten. Inzwischen verhält es sich wohl so, wie es soll.

Rücklicht-Überwachung
Ist ein Rücklicht am entsprechenden Scheinwerfer-Ausgang angeschlossen, leuchtet während der Fahrt eine Kontroll-LED. Ein Ausfall oder Wackelkontakt fällt so direkt auf.
Der Rücklicht-Anschluss wird mit dem Scheinwerfer zusammen geschaltet, verhält sich ansonsten aber wie bei direkter Dynamo-Verbindung. Es wird also keine Standlicht-Spannung bereitgestellt, da moderne Rücklichter eh eine Standlicht-Funktion haben.

 

Fazit
Der Scheinwerfer kostet ca 180 EUR und damit mehr als manches Discounter-Fahrrad insgesamt.
Dennoch lohnt sich die Ausgabe für Leute, die eh ein gutes Fahrrad mit Nabendynamo haben und damit auch öfters in der Dunkelheit unterwegs sind.
Wer nur manchmal bei Sonnenschein einen Sonntagsausflug macht, wird den Scheinwerfer dagegen nicht brauchen.
Wer USB-Geräte laden will, tut dies besser mit einem dafür vorgesehenen Akkupack/Powerbank (sSolche Geräte sollten mindestens 6000 mAH haben).

Bei mir ist der Scheinwerfer jetzt mehrere Monate im Einsatz ohne Probleme. Die Helligkeit und Ausleuchtung begeistert mich noch immer.

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